Und seit Jahren wird diese Trockenübung auf einer Wiese durchgeführt, auf der kein Elektrosmog stört. Es dürfen nämlich auf gar keinen Fall irgendwelche Stromleitungen im Übungsgelände verlegt sein, welche die Suche praktisch unmöglich machen.
Ebenso stören Metall-Schaufel, Handy, Alufolien von der Brotzeit oder der Schokoladentafel die Sendequalität des VS-Geräts und machen die Suche um einiges komplizierter.
Nach vielen neuen und interessanten Informationen rund um die Ausrüstung ging die Gruppe schließlich zur Praxis über. Zuerst wurde ein einzelnes VS-Gerät auf der Wiese versteckt und die Aufgaben verteilt: Das Absetzen des Notrufes, wer sucht, wer sondiert, wer übernimmt das Schaufeln? Jeder der Teilnehmer konnte dann mit seinem eigenen Gerät den vermeintlich Verschütteten aufspüren.
Der zweite Teil der praktischen Übung: die Mehrfachverschütteten-Suche. Auch diese Handlungsabfolge wurde genaustens erklärt und durchgespielt.
Frostig kalt war der Vormittag und ein eisiger Wind wehte, aber es wurde geübt, bis die Teilnehmer nach drei Stunden durchgefroren waren.
Zufrieden verabschiedete man sich mit guten Wünschen für das Neue Jahr und einem großen Dank an Max, dass er einen Vormittag für diese wichtige Sache geopfert hatte.
Bericht: Petra