Über den Hutzenauer Steig

auf den Rauschberg im Chiemgau

Beschreibung

Wir starten an der Talstation der Rauschbergbahn, vorbei am Taubensee quert der kleine Pfad über die „Sandreissn“ ein gewaltiges, fast strahlendweißes Schuttfeld, welches an die Zeit des Blei-Zink Bergbaus im 16./17. Jahrhundert erinnert. „Rausch“ bedeutete „bleihaltiger Stein“ und wurde somit zum Namensgeber. Der Hutzenauersteig windet sich auf Serpentinen steil durch den Bergwald und gibt immer wieder tolle Tiefblicke auf Ruhpolding und die Chiemgau Arena frei. Am Gifpel kann man Kunstwerken von Angerer dem Jüngeren bewundern. Eine der Skulpturen stellt „Adams Hand“ der und ist in Richtung Rom ausgerichtet. Seit November 2022 ist der Fahrbetrieb der Rauschbergbahn eingestellt und die Gaststätte geschlossen, dadurch kann man das herliche Chiemgau-Panorama fast alleine genießen.

Voraussetzungen

für die Tour ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich – sie ist  lang und konditionell fordernd.

Konditionsbewertung

Technikbewertung

Ausrüstung

Ausruestungsliste

Wanderausrüstung

Höhenmeter: 950 m
Etappendauer: 6 h
Kondition: mittel
Technik: mittel
© Max Altmannshofer

Details

Termindetails
Sa. 21.09.2024
Zielort

Parkplatz Talstation Rauschbergbahn

Leitung

Gruppe