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Alpinkletterkurs

18.09.2021

Am Montag 13.9. fand in der Kletterhalle Gangkofen der Theorieteil des wegen Conona immer wieder verschobenen Kletterkurses des DAV Gangkofen statt.

Unter der fachkundigen Anleitung von Max Altmannshofer wurde Materialkunde,

Knotenkunde und Sicherungstechniken gelehrt und in Praxisübungen in der Halle gleich angewendet. Ebenso klärte Max die drei Teilnehmer über die vielfältigen Gefahren-und Fehlerquellen die in bestimmten Situationen vorkommen können auf.

Am Samstag 18.9. machte man sich dann bei schönstem Wetter auf den Weg zum Praxisteil in den Klettergarten Brand in Rupolding. Zunächst wurden die Teilnehmer über die Gefahren am Fels aufgeklärt. Dann ging es auch schon ans Klettern.

Beide Mädels im Vorstieg an parallel verlaufenden Routen

Sicherungstechnik und Standplatzbau waren die vorrangigen Themen.

Im Toprop und im Vorstieg wurden im IV. und V. Schwierigkeitsgrad Mehrseillängen geklettert und dabei der Umbau am Standplatz geübt. Immer unter den wachsamen und strengen Augen von Max Altmannshofer, der stets auf mögliche, folgenschwere Fehler hinwies. Anschließend wurde das fachgerechte Abseilen trainiert.

Veronika am Standplatz und sichert den Seilpartner (mich) nach

Hans Günther am Standplatz und sichter die Vorsteigerin Theresa mit dem Halbmastwurf

Am Standplatz und umbauen zum Abseilen

Durch seine ruhige und besonnene Art und v. a. durch sein immenses Fachwissen fühlten sich schnell andere Kletterer von Max angezogen. So wurde er immer wieder um Rat gefragt und um die neuesten aktuellen Techniken befragt. Viele wollten von ihm wissen, ob sie denn auch alles richtig machten. Die Klettergruppe war natürlich stolz, so einen tollen Übungsleiter zu haben.

Hans Günther beim Abseilen mit der Schweizer Methodik

Veronika beim Abseilen (gut zu erkennen die Verlängerung des Abseilgeträts durch die Bandschlinge)

Theresa beim Abseilen (gut zu erkennen das Abseilgerät / Tube)

Bis in den späten Nachmittag hinein wurde geklettert.

vl. Ausbildungsleiter Max, Veronika, Theresa und Hans Günther

Anschließend kehrte man noch in einen wunderschönen Biergarten zu einer Brotzeit ein, bevor es nach einem wunderbaren, erlebnisreichen Tag an die Heimfahrt ging.

 

Bericht: Hans Günther