© (DAV Gangkofen) Wanderung auf die Hörndlwand

Schweißtreibender Tag auf die Hörndlwand vom Weitsee

21.06.2026

Den Aufstieg bewältigten die 4 DAV Mitglieder mit Wanderleiterin Christina Wimmer über die steile, bewaldete Südflanke.

Da dieser ein nichtbeschilderter Anstieg ist, ist Trittsicherheit und etwas Orientierungssinn nötig. Über die vielen Kehren, vorbei an den reifen Erdbeeren (diese mussten natürlich probiert werden),

und nach einem längeren Quergang geht es in milden Serpentinen etwas weniger steil durch den allmählich lichter werdenden Wald bis zur verstrauchten Hochfläche der verfallenen Hochkienbergalm hinauf.

Am breiteren Verbindungsweg links hinauf zum Wegweiser ("Hörndlalm") und flach weiter zum Wegweiser ("Hörndlwand-Ostertal"). Wir folgen nun dem Gipfelsteig durch steile Latschengassen über mehrere Schrofenstufen zum kunstvollen Gipfelkreuz des Hörndlwand Vorgipfels.

Unter diesem wird in einer Schrofenrinne kurz abgestiegen und durch eine Latschengasse zum Hauptgipfel gequert.
Der Abstieg erfolgt ebenfalls über die bewaldete Südflanke,

aber über eine andere Wegstrecke als dem Aufstiegsweg, den Weitsee immer fest im Blick.

Da es heute sehr heiß war, diente der fußläufige Weitsee als tolle Abkühlung.

Die Teilnehmer: Gudrun B, Maria L, Benedikt H, Christina Wimmer (Tourenleiterin)