© DAV-Gangkofen (Wegweiser Reichenhaller Haus)

Sektionsabend der Gruppe „Bike und Hike“

Rückblick und Vorschau der Unternehmungen „Mit dem Fahrrad in die Berge“

27.05.2026

Die letztjährige Tour im Juli „Wir fahren mit dem Rad nach Inzell zur Staufenüberschreitung“ wurde von Mitorganisator Martin Schnellberger den 8 Zuschauern mit tollen Bildern näher gebracht.

Die 4-tägige Tour begann bei bestem Radlwetter mit einem kompletten Radltag von daheim aus bis nach Übersee am schönen Chiemsee. Trotz 2er Pannen, einem fast gerissenen Seilzug und einem gebrochenen Kettenglied kamen alle gut an der Unterkunft Almdorado an. Am 2. Tag wurde aufgrund anhaltenden Regens erst später gestartet und bis nach Inzell waren es ja auch nur 30km. Den Tag ließ man bei einem gemütlichen Sparziergang um die Max Eicher Arena ausklingen. Am kommenden Tag wurde von Inzell zur Gaststätte Adlgaß geradelt, dem Ausgangspunkt für die Staufenüberschreitung. Das Wetter war zum Wandern perfekt und alle waren froh das sie nach der doch lang andauernden Wanderung gut am Reichenhallerhaus ankamen. Bei nur einem halben Liter Wasser fürs Auswaschen und Zähne putzen wurde mehr Bier getrunken, um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Am letzten Tag ging es an den Abstieg nach Adlgaß und mit dem Rad entweder nach Mühldorf und Heimfahrt mit der Bahn, mache radelten auch ganz bis nach Gangkofen zurück.

Anschließend präsentierte Wanderleiterin Christina Wimmer, das diesjährige 4-tägige Vorhaben „Wir fahren mit dem Rad zur Benediktenwand“. Auch diesmal wird die Anreise ohne Bahnunterstützung stattfinden. In 1,5 Radltagen geht es über den Vilstalradweg, den Bahntrassenradweg, parallel zur A94 und A99 vorbei am Ebersberger Forst, über den Isarwehrkanal geht es nach Wolfratshausen entlang der Loisach nach Benediktbeuern. Von dort wird die Wanderung auf die Tutzinger Hütte zur Benediktenwand gestartet. Am letzten Tag erfolgt der Abstieg und das Radeln bis nach Holzkirchen, wo mit der Bahn wieder die Heimfahrt angetreten wird.

 

Bericht: Christina Wimmer